Ein Patriot, gegen Willkür wurde nicht als Held geboren.

Dies ist unser Land. Es gehört uns, nicht den Rechtsbeugern in der deutschen Justiz, in der Justiz von Baden Württemberg und Rheinland-Pfalz, von Karlsruhe, Mannheim, Worms und Mainz.

Es ist nicht das Land der Rechtsbeuger, sondern das Land, in dem demokratische Kräfte, Justizterror und Willkür bekämpfen. Wir dürfen diesen Rechtsbeugern nicht das Land überlassen.

Die auf dieser Homepage präsentierte Geschichte zeigt, dass wir in einem Land leben, in dem sich die Justiz, von der Demokratie, sehr weit entfernt hat.

Die Zeit ist gekommen, dass wir uns gegen diese feige Justiz zu Wehr setzen. Einer Justiz, in dem die interne Selbstkontrolle absolut versagt, wir endlich unsere Stimme, gegen diese Terrorjustiz in Deutschland, erheben.

Es reicht nicht aus, das deutsche Rechtssystem zu verachten, sondern Rechtsbeuger, in der Justiz, müssen endlich mit rechtsstaatlichen Mitteln angeklagt und rechtskräftig verurteilt werden, damit jedem Rechtsbeuger klar ist, dass man nicht länger, die Rechte von Angeklagten, mit Füßen treten kann!

Nur die Öffentlichkeit kann diesen Rechtsstaat retten. Wir dürfen nicht zusehen, wie eine ignorante Politik, über die Justizverbrechen von Richterinnen und Richtern, in der deutschen Justiz, hinwegsehen und schützend ihre Hand darüber hält.

Sie sehen diese Domain, weil von der Baden-Württembergische und Rheinland-Pfälzische Justiz versucht wird, einen Angeklagten hinter Schloss und Riegel zu bringen.

Alle, die diese Domain besuchen, müssen verstehen, dass die Zeit reif ist, dass das, was diesem Angeklagten am Amtsgericht Worms passiert, jedem von uns passieren kann!

Der Angeklagte ist bereit, für seine Ideale, den höchstmöglichen Preis zu zahlen. Diese Auflistung von Rechtsbrüchen, ist nicht die Auflistung eines Psychopathen, sondern die eines Menschen mit Charakter.

Dies ist die Geschichte, die wir in Deutschland viel zu oft erleben, wenn Richter wie Richterin Frauke Lattrell Amtsgericht Worms, Richter Sebastian Keiper Amtsgericht Worms (Amtsgericht Mainz) Direktor des Amtsgerichts Worms Thomas Bergmann Amtsgericht Worms und Staatsanwälte wie Staatsanwältin Alexandra Ernst von der Staatsanwaltschaft Mainz bzw. Staatsanwältin Nadine Moormann von der Staatsanwaltschaft Mainz versuchen, das Recht zu beugen.

Nur diesmal, geht die Geschichte, vor dem Schauprozess am Amtsgericht Worms los.

All die einsehbaren Dokumente zeigen, wie am Amtsgericht Worms das Recht, wie ein Kaugummi zerkaut und dann weggeschmissen wird.

Der Angeklagte hat wohl keinen Heldenkomplex, doch wurde er in diese Rolle, von einem korrupten Rechtsystem am Amtsgericht Worms hineingedrängt. Und nun nimmt er diese Verantwortung auch an, gegen dieses korrupte Rechtssystem zu kämpfen, weil es unser Land ist, das wir nicht einem perfiden Rechtssystem überlassen können.

Der Moment ist gekommen, wo jeder, der das alles liest, nicht so weitermachen und unberührt, von den Ereignissen, hinwegschauen kann.

Jeder kann mit einfachen Mitteln dieses Projekt unterstützen, doch wegzuschauen und nichts zu tun ist feige. Gestern ist es Harry Wörz und Gustl Mollath gewesen, heute ist es der Angeklagte am Amtsgericht Worms, morgen können Sie oder ein naher Bekannter oder ein nahes Familienmitglied an der Reihe sein.

Wie mächtig kann eine Botschaft an die sein, die aufgefordert sind, zu helfen? Wie mächtig müssen Botschaften sein, dass wir aufwachen und nicht mehr länger zuschauen?

Wir leben alle ein scheinheiliges Leben, bis wir aufwachen, wir nach Hilfe schreien, die dann keiner erhört, weil es noch mehr Menschen gibt, die genauso ein scheinheiliges Leben führen und denken „das alles geht sie nichts an“!

Wir können nicht mehr sagen „alles ist okay“, obwohl nichts mehr okay ist.

Es gibt keine Entschuldigung, keine Rechtfertigung, wenn das persönliche Verhalten, die eigenen höchsten Ideale verrät.

Der Angeklagte, am Amtsgericht Worms, fordert Gerechtigkeit, eine transparentes Verfahren an einem unabhängigen deutschen Gericht, vor Richtern, die nicht, wie das erstickende Moloch am Amtsgericht Worms, befangen sind.

Der Angeklagte erwartet nichts mehr, von diesem korrupten Rechtssystem, doch die beteiligten Rechtsbeuger am Amtsgericht Worms können erwarten, dass er sein Leben aufs Spiel setzt, damit dieses perfide System, das Tageslicht erblickt.

Wir sollten das Recht, in einem freien und demokratischen Land zu leben, jeden Tag aufs Neue zu schätzen wissen, weil wir mehr als andere Menschen, die nicht dieses Leben leben können und dieses Glück haben, sollten wir jeden Tag dafür kämpfen, das nicht ein Sack von korrupten Rechtsbeugern, dieses Land in einen Unrechtsstaat, verwandeln.

Diese Justiz, eine Ansammlung von Rechtsbeugern, kann es nicht ertragen, dass jeder Einzelne von ihnen, mit einer kleinen Entscheidung dafür Sorge getragen hat, das der Angeklagte aus seinem privaten und beruflichen Leben herausgerissen wurde, das berufliche Leben, in wenigen Stunden, von diesem Pack von Rechtsbeugern, zerstört worden ist.

Damit dieses System nicht weiter im Dunkeln agieren kann, erblickt diese Affäre, am Amtsgericht Worms das Licht, und zugleich ist dem Angeklagten bewusst, dass diese Terrorjustiz alles daran setzen wird, dieses Licht zu zerstören.

Dem Angeklagten ist nicht Angst davor, was alles noch passieren kann, denn die einzige Waffe die dieses System hat, ist Angst und Terror zu verbreiten. Doch dieses Terrorregime am Amtsgericht Worms soll wissen, das es niemanden gibt, der Angst vor ihnen hat, es niemanden gibt, der Angst hat, ins Gefängnis zu gehen. Der Angeklagte hat keine Angst, vor der einzigen Waffe, die diese Regime in den Händen hält.

Der Angeklagte ist weder einzuschüchtern, noch ist er korrupt wie die Personen, die versuchen, ihn mit ihrer einzigen Waffe zu bekämpfen.

Der Angeklagte ist bereit, einen Wandel voranzutreiben. Einen Wandel, der auch nachkommende Generationen es noch ermöglichen, in einem gerechten und zuverlässigen Rechtsstaat zu leben, wo man sich auf die Justiz verlassen kann. Dass Rechtsbeuger nicht unbestraft davon kommen, wenn sie das Recht brechen und das Leben, von Angeklagten, nachhaltig zerstören. Der Angeklagte am Amtsgericht Worms ist bereit, einen Wandel voranzutreiben, damit es für nachfolgende Generationen, nicht noch schlimmer wird.

Wie tief Willkür und Rechtsbeugung, in den Köpfen von Richterinnen und Richtern, an allen deutschen Gerichten verwurzelt sind, wurde erst klar, als der Angeklagte selber, in einem Netz aus Lügen, Betrug und Willkür verwickelt wurde.

Willkür und Rechtsbeugungen, innerhalb einer Justiz aufzudecken, wird wohl eine nahezu unmögliche Mission werden. Doch umso mehr detaillierte Berichte es gibt, umso mehr korrupte Richterinnen und Richter in der Öffentlichkeit, mit ihren perversen Rechtsbrüchen schonungslos konfrontiert werden, umso mehr kann einerseits die Öffentlichkeit und anderseits die Politik nicht mehr behaupten, dass es sich nur um traurige Einzelfälle, einiger wenige Richterinnen und Richtern handelt.

Das sich eine Justiz selber kontrolliert, ist an Perversität nicht mehr zu überbieten. Das wäre genauso, als würde man einen Sexualstraftäter die Wahl geben, sich für jeden Tag ein anders Kind auszusuchen, um es missbrauchen zu dürfen. Daher ist auch klar, warum die Politik und auch die Justiz, eine unabhängige Kontrolle von Außen fürchtet wie, der Teufel das Weihwasser.

Mit einem unabhängigen Kontrollgremium könnte es nicht mehr vorkommen, das so viele Strafanzeigen, wegen des Verdachts der Rechtsbeugung, im Sande verlaufen. Weil es diese unabhängige Kontrolle nicht gibt, kann ein korruptes Rechtssystem seinen Neigungen „Recht zu brechen“, in aller Ruhe weiter nachgehen.

Auch dem Angeklagten, am Amtsgericht Worms, wird von dieser Justiz, seine Freiheit unbeschwert zu leben, genauso entzogen, wie schon Gustl Mollath und Harry Wörz.

Und… „wer wird der Nächste sein?“

Wir müssen dafür Sorge tragen, dass die Täter von Rechtsbeugungen zur Rechenschaft gezogen, die Taten öffentlich bekannt gemacht werden. Ein Informationssystem aufzeigt, wo überall einem Angeklagtem droht, das man ihm seinen „gesetzlichen unabhängigen und unvoreingenommenen Richter“ entzieht.

Immer mehr Justizopfer zeigen, dass nicht mehr als die Glaubwürdigkeit unseres Rechtssystems auf dem Spiel steht. Dass dadurch immer mehr Spannungen, bei zukünftigen Verfahren entstehen, die diese unnötig belasten. Für diese Spannungen, der Verlust der Glaubwürdigkeit des Richteramtes, auf ein faires Verfahren, daran tragen ganz allein nur die Richter selber die Schuld.

Am Amtsgericht Worms wird nicht so vorgegangen, wie es der Rechtsstaat verlangt, denn die Hauptverdächtigen, sind die Richter des Amtsgericht Worms selber, die zuerst das Recht gebeugt, unzulässige Klagen eröffnet, und jetzt selber mit zweifelhaften und unbegründeten Vorwürfen als Geschädigte, gegen den Angeklagten, im Verfahren auftreten.

Das gesamte Wormser Amtsgericht ist befangen. Wie Amtsgerichtsdirektor Thomas Bergmann, gibt es keinen Richter am Amtsgericht Worms, der unbelastet und unvoreingenommen, dieses Richteramt, gegen den Angeklagten, ausfüllen kann.

Die vielen Hinweise, Rechtsbrüche zeigen auf, dass die ganze Wormser Justiz inklusive der leidenden Staatsanwälte der Staatsanwaltsschaft Mainz inzwischen so tief in den Fall verstrickt ist, dass diese Justiz ihr Recht, auf die Durchführung eines fairen Verfahrens, gegen den Angeklagten, verwirkt hat.

Das jetzt die Öffentlichkeit, von den Rechtsbrüchen der Richterin Frauke Lattrell, Richter Sebastian Keiper und dem Amtsgerichtsdirektor Thomas Bergmann erfährt, ist nur einem System in Argentinien zu verdanken. Der deutsche Provider wurde, mit einer unbegründeten Anzeige konfrontiert, und sie haben die Seite vom Netz genommen. Dass wir uns eines argentinischen Systems bedienen, um die Fakten des Verfahrens am Amtsgericht Worms zu veröffentlichen, zeigt, wie unstaatlich unser Land inzwischen geworden ist.

Der erste Grundsatz, in einem rechtstaatlichen Verfahren ist: „das man unschuldig ist, solange die Schuld nicht bewiesen ist“! Dieser Grundsatz wird am Amtsgericht Worms dadurch an absurdum geführt, dass sie genau wissen, dass die Vorwürfe nicht zutreffen und die Beweise offen einsehbar sind. Und doch wurden, an den Haaren herbeigezogene Klagepunkte, zu einer Klage begründet.

Als wäre das alles nicht genug, wird dem Angeklagten ein Pflichtverteidiger an die Seite gestellt, der selber in diesem Skandal, gegen den Angeklagten, verwickelt ist.

Rechtsanwalt Martin Jungraitmayr aus Mannheim, ist genauso belastet, wie jeder Richter am Amtsgericht Worms. Rechtsanwalt Martin Jungraitmayr hat mehr als einen Grund, dass der Angeklagte unter die Räder kommt. Rechtsanwalt Martin Jungraitmayr hat überhaupt kein Interesse daran, dem Angeklagten zur Seite zu stehen.

Obwohl der Angeklagten um eine Entbindung des belasteten Rechtsanwalts und die Zuweisung einer anderen Anwältin gebeten hat, wurde dieser Antrag, von der ehemaligen Richterin Frauke Lattrell, zurückgewiesen.

Allein betrachtet, zeigt dieses ungeheuerliche Verhalten des Amtsgericht Worms: was sie im Schilde führen, macht deutlich, dass die Kammer kein Interesse, an einem fairen Verfahren hat.

Der Angeklagte hat das Recht auf ein faires Verfahren, auf einen unvoreingenommenen Richter. Doch dieses Recht wird ausgeschaltet, weil auch der Pflichtverteidiger Martin Jungraitmayr, von diesen Rechtsverstößen Kenntnis hat, doch nichts dagegen unternimmt.

Die organisierte Terrorjustiz am Amtsgericht Worms, ist die alte Schule aus einer Zeit, als Juden in ganz Europa verfolgt und vernichtet worden sind, ohne das es die Möglichkeit gegeben hat, dagegen vorzugehen.

Die beteiligten Richter am Amtsgericht Worms, die zuständige Staatsanwaltschaft Mainz werden nicht entkommen. Sie werden ihre perversen Aktivitäten nicht, unter dem Radar der Öffentlichkeit, weiterführen. Denn wir sind da und werden jeden Namen, der an diesem Justizskandal beteiligt ist, gnadenlos veröffentlichen und ins richtige Licht bringen.

Alle Beweise, alle Rechtsbrüche sind öffentlich oder werden noch öffentlich gemacht. Die öffentlichen Dokumente zeigen die Taten der Täter, zeigen, mit welcher Willkür zu erst Richterin Frauke Lattrell und Richter Sebastian Keiper und dann Amtsgerichtsdirektor und jetziger Richter Thomas Bergmann, ihre Rechtsbrüche, begehen.

Nichts zu unternehmen würde bedeuteten, den Rechtsbeugern das Feld zu überlassen. Das würde einem mehr an Willkürmaßnamen und Rechtsbrüchen, in anderen Verfahren, nach sich ziehen. Es kann nicht zugelassen werden, dass es noch mehr Opfer gibt, die erkennen müssen, dass der lange Arm der Korruption, in der deutschen Justiz, sehr weit reicht.

Der Angeklagte kann keinen Frieden finden, wenn ignorante Menschen einfach wegschauen und nichts tun, sie damit akzeptieren, das unsere Justiz weiter von organisierten Rechtsbeugern unterwandert werden, ohne das jemand etwas unternimmt.

Zwar hat der Angeklagte verstanden, dass diese Schlacht seine ist, dass er die Bürde keinen anderen übergeben kann, dass er aber nicht wegschauen kann, auch auf die Gefahr hin, dass dieses perfide Rechtssystem, dass Leben des Angeklagten, weiter zerstört.

Wir können nur hoffen, dass sich die Stimme derer, die diesen Justizterror selber erfahren haben, zueinander finden.

Doch dann erkennen wir doch, dass die bemessene Zeit, die sich jeder nimmt, um so einen verwickelten Sachverhalt zu verstehen, begrenzt ist. Niemand, der nicht Bestandteil solch einer Geschichte ist, an der Aufbereitung teilgenommen hat, kommt mit solch einer komplizierten Geschichte klar, verzichtet darauf seine Stimme zu erheben.

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