Landgericht Mainz nimmt in Justizposse Berufung an.

Landgericht Mainz nimmt in Justizposse Berufung an. Die Entscheidung ist gefallen: Das Landgericht Mainz lässt die Berufung in der Justizposse um die Richterin Lattrell Amtsgericht Worms bzw. Richter Bergmann zugleich Direktor des Amtsgericht Worms und Richter Keiper Amtsgericht Mainz, zur neuerlichen Entscheidung zu.

GEGENDARSTELLUNG

Die Redaktion von www.blog.rechtsbeugungen.org und www.rechtsbeugungen.org ist am 16.08.2018 aufgefordert worden, diese Gegendarstellung über den Berufungsrichter beim Landgericht Mainz, Oliver Berg, zu veröffentlichen.

Wir kommen der Aufforderung aus der BRD nicht aufgrund einer Unterlassungserklärung der Justiz in der BRD, einer Behörde oder einer anderen Person, die glaubt, uns erpressen zu können nach, sondern diese GEGENDARSTELLUNG wird auf Wunsch eines Lesers veröffentlicht, der glaubhaft machen konnte, dass unser geschilderter Bericht, über den Richter am Landgericht, Berg, überzogen ist.

http://blog.rechtsbeugungen.org/2018/08/19/gegendarstellung-unserer-aussagen-ueber-richter-oliver-berg-beim-landgericht-mainz/

 

Der Pakt aus Oliver Berg Thomas Bergmann Frauke Lattrell Sebastian Keiper Alexandra Ernst Nadine Moormann Martin Jungraitmayr

 

Richter Berg, Staatsanwältin Ernst und das Komplott am Landgericht Mainz

 

Die Fakten und die Verfahrensfehler durch das Amtsgericht Worms und seinen Vorsitzenden Richter Thomas Bergmann waren dann doch zu augenscheinlich.

Tatkräftig wurden die Rechtsbeuger vom Amtsgericht Worms, und Amtsgericht Mainz von der die Staatsanwältin Alexandra Ernst von der Staatsanwaltschaft Mainz unterstützt.

Der Umgang mit dem Angeklagten am Amtsgericht Worms ist zum Verzweifeln. Seit zehn Jahren wird dem Angeklagten vom Rechtsstaat in Rheinland-Pfalz und Baden Württemberg übel mitgespielt.

Der Ruf des Vorsitzenden Richters Berg ist nicht geeignet, davon auszugehen, dass mit Rechtsbeugung und Willkür in der neuerlichen Auflage der Justizposse am Amtsgericht Worms um freie Meinungsäußerung und nachweislicher Verantwortlichkeit an einer Domain gebrochen wird.

http://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/nachrichten-mainz/antragsflut-und-schwere-vorwuerfe_16807501.htm

Geht der Betrachter davon aus, dass versucht wurde, mit einem psychiatrischen Gutachten, den Angeklagten zum gefährlichen Wahnsinnigen zu erklären um Ihn dann durch Richter Sebastian Keiper auf unbestimmte Zeit in die Psychiatrie zu sperren.

Wie im Fall Mollath wird auch in diesem Justizskandal am Amtsgericht Worms und jetzt auch am Landgericht Mainz dem Angeklagten einen Pflichtverteidiger aufgezwungen,
den der Angeklagte gegenüber dem Amtsgericht Worms entpflichtet hat.

Ihm hilft auch nicht, dass es überhaupt keine Beweise für die von der Staatsanwaltschaft Mainz und der Staatsanwältin Alexandra Ernst aufgebauten Anklagevorwürfe gibt.

Staatsanwaltschaft Mainz Landgericht Mainz

Es bleibt im Raum, ob das alles den Vorsitzenden Richter Oliver Berg beeindruckt.

Der Eindruck drängt sich aber auf, dass auch Richter Berg da weiter machen wird, wo Richterin Lattrell, Richter Bergmann und auch Richter Keiper aufhörten, dass Richter Berg verhindern wird, dass die massiven Schlampereien in diesem Gerichtsverfahren zum Problem für die beteiligten Richterinnen und Richter werden.

Das Komplott durch Oliver Berg Alexandra Ernst Martin Jungraithmayr

Auch ist bekannt geworden, dass der Pflichtverteidiger des Angeklagten der Rechtsanwalt Martin Jungraithmayr Mannheim seinen Mandanten erneut schwer belastet und jede Art von Zusammenarbeit ablehnt.

Die im Raum stehenden Äußerungen des Pflichtverteidigers verdeutlichen einmal mehr, dass Rechtsanwalt Martin Jungraithmayr alles unternehmen wird, das der Angeklagte in ein Landeskrankenhaus untergebracht wird.

Es steht auch wieder im Raum, ob der Angeklagte nunmehr am Landgericht Mainz endlich ein fairen Prozess bekommt, das Strafverfahren sauber und korrekt in allen Anklagepunkten zum Freispruch führt, wird wohl ein Traum bleiben.

Kommentar (9)

  • lginsider| 27. Dezember 2017

    Das ist ein unfassbar und widerlicher Skandal. Unmenschlich auch weil das Urteil zwischen den Präsidiumsmitglieder Berg und Schäfer schon legst in trockenen Tüchern ist. Jeder Art von Widerstand gegen solch eine Praxis ist begründet!!!

  • afd-freund| 2. Januar 2018

    Meinen höchsten Respekt für das was dieser Blogger, auch für uns alle durchsteht. Sie werden massiv in Ihren rechten eingeschränkt und doch halten Sie nicht Ihr Maul. Entweder Sie sind bescheuert oder Sie sind ein gefestigter Charakter, der mehr Mut als Vaterlandsliebe hat.

  • jurrapuzzi| 6. Januar 2018

    Die jurapuzzi”s aus Mainz nehmen Stellung:

    a.) Die Staatsanwaltschaft kann sich nicht auf den Tatvorwurf der Beleidigung stützen.

    b.) Den die Beleidigung ist ein Vorsatzdelikt, der Täter muss das Bewusstsein besitzen, dass die Äußerung nach ihrem objektiven Sinn eine Missachtung darstellt und das Opfer die Äußerung wahrnimmt.

    c.) Der Vorsatz muss daher den sozialen Sinn der Äußerung als Herabsetzung umfassen.

    Wenn ich die Anklage richtig verstehe soll der Täter ein Schriftstück zuerst an einen dritten per Email verschickt, später dann soll der Täter das Schriftstück dem Opfer übergeben haben! Das kann weder eine Beleidigung noch einen Vorsatz begründen.
    Es ist ersichtlich das der Strafantrag willkürlich erfolgte, das wird dadurch deutlich, das weder die Aussage „Familie Neumüller ist asozial“ noch „Familie Neumüller sind asoziale Nachbarn“ Beleidigungen sind.

    d.) Beide Titulierungen beruhen nicht auf beleidigungsfähige Gemeinschaften.

    e.) Eine selbständige Familienehre oder Familienunehre wird jedoch von der Rechtsprechung nicht anerkannt.

    f.) Ein selbständiger Ehrschutz wird einer Personengemeinschaft nur dann zugesprochen, wenn sie eine anerkannte soziale Funktion erfüllt und unter einheitlicher Willensbildung nach außen korporativ auftritt.

    g.) Die Familie ist hingegen lediglich ein interner, aber kein nach außen handelnder, korporativer Verband.

    h.) Weder die Familie Neumüller noch Familie Neumüller sind asoziale Nachbarn ist daher als Personengemeinschaft nicht beleidigungsfähig. BGH JZ 1951, 520
    Hinsichtlich der Straftat “Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes § 201 StGB” ist sich ein erheblicher Teil von uns sicher, das sich der Angeklagte im Schutzbereich von § 34 StGB befindet.

    i.) Wer in einer gegenwärtigen, nicht anders abwendbaren Gefahr für Leben, Leib, Freiheit, Ehre, Eigentum oder ein anderes Rechtsgut eine Tat begeht,
    um die Gefahr von sich oder einem anderen abzuwenden, handelt nicht rechtswidrig, wenn bei Abwägung der widerstreitenden Interessen, namentlich
    der betroffenen Rechtsgüter und des Grades der ihnen drohenden Gefahren, das geschützte Interesse das beeinträchtigte wesentlich überwiegt.

    j.) Dies gilt jedoch nur, soweit die Tat ein angemessenes Mittel ist, die Gefahr abzuwenden.

    k.) Für ein notstandsfähiges Rechtsgut (Leben, Leib, Freiheit, Ehre, Eigentum oder ein anderes Rechtsgut) muss eine gegenwärtige Gefahr vorliegen.

    l.) Gefahr bedeutet, dass der alsbaldige Schadenseintritt auf Grund objektiven Umständen als wahrscheintlich erscheint.

    m.) Gegenwärtig bedeutet, dass die Gefahr alsbald oder in sehr kurzer Zeit in einen Schaden umschlagen kann.

    Um diesen Nachweis aber zu erbringen, braucht der Angeklagten einen versierten Strafverteidiger und keinen Fachanwalt für Arbeitsrecht. Der Anwalt des Angeklagten ist bekannt und ein Taugenichts!!!

    Wir alle, die das hier verfolgen, kennen Richter Berg als sehr besonnen und fähigen Richter am LG Mainz, der auch nicht die Möglichkeit hat, die Mängel in der Verteidigung des Angeklagten weg zu machen.

    Wir alle drücken dem Angeklagten die Daumen!!!

  • jurrapuzzi| 6. Januar 2018

    Wir sind es nochmal!!!

    Gibt es schon einen Berufungstermin? Wir wollen dabei sein!

    Hat zufälligerweise die Staatsanwaltschaft auch Berufung eingelegt? Wenn ja ist die erste Lektion für Anfänger bei der Staatsanwaltschaft „Immer Berufung einlegen wenn der Angeklagter gegen ein Urteil ein Rechtsmittel einlegt“.

    Derartige „Sperrberufungen“ sind immer rechtsmissbräuchlich und es findet sich im Rechtsmittel der Staatsanwaltschaft dann immer diese Formulierung:

    „Das Strafmaß wird dem Unrechtsgehalt der Tat und der Persönlichkeit d. Angeklagten nicht gerecht.“

    Staatsanwälte sind aber bei der Einlegung der Berufung an die Dienstanweisung Nr. 147 RiStBV gebunden.

    Legt also die Staatsanwaltschaft Berufung ein, gilt für den Angeklagten nicht mehr reformatio in peius also das Verböserungsverbot. Somit kann sich die Strafe erhöhen.

    Sollte das auf den Angeklagten zutreffen sollte eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Staatsanwalt eingereicht werden.

    Mit einem Beweisantrag ist der Angeklagte dann in der Lage den Staatsanwalt als Zeugen darüber zu vernehmen.

    Um dieses Verfahren rechtssicher führen zu können braucht der Angeklagte auch hier einen erfahrenen Strafverteidiger.

    Aus unserer sich kann der Angeklagte erfolgreich den Pflichtverteidiger austauschen wenn es ihm gelingt nachzuweisen, das der Verteidiger inaktiv, also keinerlei Anträge stellt und sachfremd ist.

    Wir drücken die Daumen!!!

  • rommler| 7. Januar 2018

    Ich bin mir sicher das ist hier nur die Spitze der “Verfehlungen”.
    Die meisten beteiligten Richter sind doch Verbrecher.
    Wenn sich das alles so zugetragen hat, ist das ein Fall für einen Untersuchungsausschuss des Landtags.
    Da ist Ministerpräsidentin Dreyer aufgefordert diese verrückte Sache aufzuklären!

    Ich will auch wissen wann der Prozess ist.

    Was außer ein “Daumenhoch” kann Mann tun?

  • dasopfer| 8. Januar 2018

    Hallo Jurrapuzzi´s

    ich bin das Opfer der Rechtsbeuger Richterin Lattrell, Richter Keiper und Richter Bergmann allesamt Amtsgericht Worms.

    Ich bin erschrocken darüber was Ihr da schreibt und es zeigt doch wie sehr ich doch recht habe!

    Ihr werdet verstehen das ich hier nichts schreiben kann, doch ist es möglich, das Ihr kontakt mit mir aufnehmt. Bitte schreibt mir unter kapler2010@arcor.de ich teile euch dann meine Telefonnummer mit und wir könnten uns dann auch in Mainz treffen.

    kapler2010

  • T.Rath| 8. Januar 2018

    Unglaublicher Fall; man sieht das es nicht nur in Hamburg so zugeht. Statt das NetzDG zu kreieren, sollte das Bundesministerium endlich eine oberste unabhängige Bundeskorruptionsermittlungsbehörde installieren. Die Zuständigkeiten der Dienstaufsicht auf Länderebene ist eigentlich ein Witz; welches interne Dezernat oder GenStA ermittelt unabhängig und neutral gegen den z.B. eigenen Justizminister oder Justizsenator, der ihnen weisungsgebend ist. Das Thema Amtskorruption, Rechtsbeugungen im Amte, Strafvereitelungen im Amte, Vertuschung und Deckung von Straftaten – werden in diesem Land eigentlich nie verfolgt. In Hamburg läuft seit 17 Jahren ein Fall, der lässt die Balken im Hamburger Rathaus bersten, wenn das durch ist. Da versucht sogar eine VRin am LG HH-Mitte den Kläger rechtswidrig entmündigungen ohne Verfahren entmündigen zu lassen, man vernimmt so etwas wie “diese Akte ist unverzüglich zu vernichten”, Kläger werden zu Einschüchterungszwecken mehrfach von der Strasse wegverhaftet und 48h inhaftiert, selbst die Generalstaatsanwaltschaft Hamburg ist in Beweismittelunterschlagungen (Urkundenfälschungen) zu Gunsten einer “namhaften Hamburger Person” verwickelt;

  • markuselber| 8. Januar 2018

    Meine Erfahrungen: Auch ich habe Richter mehrmals Strafbaren Handlungen beschuldigt und angezeigt. Entweder es wird bei der Staatsanwaltschaft Mainz vertuscht, oder man bekommt eine Klage auf Verleumdung.

    Mit einem Psychiater wurde mir am Amtsgericht Worms gedroht.
    Meine Existenz schwer in Mitleidenschaft gezogen.
    Und wer ist die Richterin gewesen? Richterin Lattrell.

    Aus meiner Sicht!!! Unser Rechtsstaat ist tief in Korruption ertrunken. Nachweislich hat Richterin Lattrell selbst massiv Einfluss auf einen Sachverständigen genommen.

    Alles was hier und anderswo über das “Göttliche Team” Lattrell und Bergmann geschrieben wird, sind sicherlich keine Beleidigungen sondern nur die Spitze des Eisberg an totaler Willkür.

    Wie man hier den LG Richter Berg als besonnen bezeichnen kann bleibt mir offen! Wenn es ums vertuschen geht findet man in diesem Richter eine brauchbare Figur.

    Um Herrn Becker kann einem nur Angst und bange werden. Und doch hoffe ich darauf das sie es für uns alle durchstehen!

    Mit besten wünschen!

    Markus Selber

  • anwaltsopfer| 1. Februar 2018

    Ich finde es gut, dass in diesem Blog die Meinungsfreiheit gegen alle widerstände hochgehalten wird. Man darf natürlich einen Richter öffentlich kritisieren, wenn er das Recht beugt. Das ist laut Staatsanwalt eine Beleidigung und Nötigung. Danke Herr Becker, dass Sie mit ihrem Fall die Meinungsfreiheit provokant ins richtige Licht rückten! Wann findet die Hauptverhandlung in Mainz statt?

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