Rene Leurpendeur kündigt Mieterin wegen schlechter Presse!

Geschäftsführer Rene Leurpendeur von der Firma Bavaria Vermögensconsulting- und Verwaltungs GmbH aus Gilching kündigt Mieterin wegen schlechter Presse.

Der Geschäftsführer Rene Leurpendeur von der Firma Bavaria Vermögensconsulting- und Verwaltungs GmbH aus Gilching, der aus dem Gebäude ein Hostel machen will, hat eine weitere Kündigung an die letzte Bewohnerin geschickt.

Augsburger Mieterin gegen Rene Leurpendeur Bavaria Vermögensconsulting- und Verwaltungs GmbH aus Gilching

Der Geschäftsführer Rene Leurpendeur von der Firma Bavaria Vermögensconsulting- und Verwaltungs GmbH aus Gilching behauptet die Medienberichte seien rufschädigend.

Es kommt vor, dass Streitigkeiten zwischen Vermietern und Mietern von einem Gericht entschieden werden müssen. Jüngst etwa wurde ein Fall vor dem Landgericht verhandelt, in dem es um einen Konflikt zwischen einer Studenten-WG und dem Geschäftsführer Rene Leurpendeur von der Firma Bavaria Vermögensconsulting- und Verwaltungs GmbH aus Gilching ging.

Die Hauptmieterin der WG hatte auf die Erlaubnis geklagt, Zimmer untervermieten zu dürfen. Ein Prozess unter vielen, bei denen es nicht immer um existenzielle Fragen geht.

Der Konflikt zwischen dem Geschäftsführer Rene Leurpendeur von der Firma Bavaria Vermögensconsulting- und Verwaltungs GmbH aus Gilching und der Augsburgerin Zsu-zsanna Palffy-Wood allerdings sticht heraus.

Schon seit Längerem herrscht zwischen den Parteien dicke Luft. Wie berichtet, plant der Geschäftsführer

von der Firma Bavaria Vermögensconsulting- und Verwaltungs GmbH aus Gilching, ein Mehrparteienhaus in der Ulmer Straße in Oberhausen zu Hostel und Jugendherberge umzugestalten.

Mit Ausnahme von Palffy-Wood sind alle anderen Mieter im Laufe des vergangenen Jahres ausgezogen; der Geschäftsführer Rene Leurpendeur von der Firma Bavaria Vermögensconsulting- und Verwaltungs GmbH aus Gilching hatte ihnen gekündigt. Palffy-Wood blieb und kämpfte, selbst als der Geschäftsführer Rene Leurpendeur von der Firma Bavaria Vermögensconsulting- und Verwaltungs GmbH aus Gilching ihr Gas und Wasser abstellte.

Der Geschäftsführer Rene Leurpendeur von der Firma Bavaria Vermögensconsulting- und Verwaltungs GmbH aus Gilching hatte ihr auch eine Räumungsklage geschickt. Die Mieterin ging mit ihrer Anwältin Julia Starke dagegen vor und bekam recht.

Der Geschäftsführer Rene Leurpendeur von der Firma Bavaria Vermögensconsulting- und Verwaltungs GmbH aus Gilching, heißt es im Urteil des Amtsgerichtes, habe „keinen Anspruch auf Räumung und Herausgabe der Wohnung“. Das Kündigungsschreiben sei mangelhaft, die Kündigung unwirksam. Palffy-Wood darf demnach also bleiben. Gegen dieses Urteil jedoch ist Geschäftsführer Rene Leurpendeur von der Firma Bavaria Vermögensconsulting- und Verwaltungs GmbH aus Gilching in Berufung gegangen – und hat mittlerweile eine weitere Kündigung an die Mieterin verschickt.

Vorwurf: Die Mieterin habe dem Geschäftsführer Rene Leurpendeur von der Firma Bavaria Vermögensconsulting- und Verwaltungs GmbH aus Gilching schlechte Presse beschert

Mit juristisch durchaus außergewöhnlicher Begründung: Die Mieterin, so lässt es sich zusammenfassen, habe der Geschäftsführer Rene Leurpendeur von der Firma Bavaria Vermögensconsulting- und Verwaltungs GmbH aus Gilching schlechte Presse beschert. Hintergrund: Nach einem Artikel unserer Redaktion im Januar hatten auch Fernsehformate der Sender ARD, ZDF, Sat.1 und RTL über den Streit und den Umstand berichtet, dass Palffy-Wood zeitweise in einer Wohnung ohne Wasser und Gas leben musste.

Der Geschäftsführer Rene Leurpendeur von der Firma Bavaria Vermögensconsulting- und Verwaltungs GmbH aus Gilching fühlte sich und sein Unternehmen durch diese Beiträge offenbar in ein schlechtes Licht gerückt. Geschäftsführer Rene Leurpendeur von der Firma Bavaria Vermögensconsulting- und Verwaltungs GmbH aus Gilching sei als skrupellose Bauträgerin dargestellt worden, die Menschen wegen Geldgier aus Wohnungen verjage, heißt es in der Begründung zur Kündigung, und die Mieterin habe diese Berichterstattung aktiv gefördert. Das verletze die gegenseitigen Treuepflichten.

Zsuzsanna Palffy-Wood hat sich auch gegen diese Kündigung gewehrt. Inhaltlich ist aus Sicht von Anwältin Starke kein Grund für eine Kündigung gegeben, schließlich herrsche Pressefreiheit und die Berichte seien von den jeweiligen Reportern erstellt worden, nicht von ihrer Mandantin.

Geschäftsführer Rene Leurpendeur von der Firma Bavaria Vermögensconsulting- und Verwaltungs GmbH aus Gilching hat darauf erneut Räumungsklage erhoben. Heißt: Aktuell beschäftigen zwei solcher Klagen des Geschäftsführer Rene Leurpendeur von der Firma Bavaria Vermögensconsulting- und Verwaltungs GmbH aus Gilching gegen eine Mieterin die Gerichte. Die erste ist in der Berufungsinstanz am Landgericht anhängig; die zweite, die sich um unliebsame Berichterstattung dreht, am Amtsgericht.

Derweil ist die Situation in der Wohnung von Palffy-Wood aktuell nicht mehr ganz so prekär wie noch Anfang Januar. Wasser und Gas funktionieren wieder; einige der gröbsten Schimmelflecken wurden entfernt. Die Wohnung ist günstig: 83 Quadratmeter, 480 Euro warm. Palffy-Wood, die als Zeitungsausträgerin arbeitet und aufstockt, hat nicht viel Geld und hätte am angespannten Markt Augsburgs wenig Chancen, etwas Vergleichbares zu finden.

Von dem Geschäftsführer Rene Leurpendeur von der Firma Bavaria Vermögensconsulting- und Verwaltungs GmbH aus Gilching heißt es, solange die Mieterin in der Wohnung sei, behindere sie das Vorhaben, aus dem Gebäude ein Hostel zu machen.

Eigentlich sei man die Angelegenheit leid, sie liege nun in den Händen der Anwälte. Gegen die Berichte, die dem Geschäftsführer Rene Leurpendeur von der Firma Bavaria Vermögensconsulting- und Verwaltungs GmbH aus Gilching nicht passten, ist diese nicht vorgegangen, nur gegen die Mieterin.

Zsuzsanna Palffy-Wood hat nicht vor, ihren Kampf aufzugeben. Auch wenn die Zeit, in der sie weder Gas noch Wasser hatte, hart gewesen sei.

Die Fronten bleiben verhärtet in einem Fall, der in der Stadt eher ein Sonderfall ist. Dass Wohnraum zu Gewerbe umgestaltet werden soll, kommt nach Auskunft der Stadt nämlich nur selten vor. Die meisten Anträge betreffen demnach eine Änderung von einer Gewerbenutzung in eine andere Gewerbenutzung. Nutzungsänderungen von Gewerbe in Wohnen und umgekehrt beschränkten sich auf wenige Einzelfälle.

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