Gedenken an die “Weiße Rose” wird mit Füßen getreten

75 Jahre nach der Ermordung von Sophie Scholl, Hans Scholl und Christoph Probst hat der Terror bei Justiz und auf dem Richterstuhl wieder Platz genommen.

Gedenken an die Weiße Rose wird von Richterin Scholz Gunkel Richter Bergmann Richterin Lattrell Richter Keiper mit Füßen getreten

Gedenken an die Weiße Rose wird von Richterin Scholz Gunkel Richter Bergmann Richterin Lattrell Richter Keiper mit Füßen getreten

 

Am 22. Februar 1943, wurden die Mitglieder der Weißen Rose, Sophie Scholl, Hans Scholl und Christoph Probst, von einer Justiz auf deutschen Boden ermordet. Sie wurden bestraft, weil sie sich gegen die Barbarei des Faschismus und die Massenvernichtung der Juden aufgelehnt hatten.

Heute ist auf deutschen Boden die Verurteilung zum Tode nicht mehr möglich. Doch der “totale Terror” gegen Kritiker, wird nicht nur perfider, sondern auch immer gleichgültiger, unter Missachtung aller geltenden Rechte, von Richtern und Staatsanwälte geführt.

Nicht nur am Amtsgericht Worms, unter mithilfe der Landesregierung von Rheinland-Pfalz, mit Rückendeckung der SPD Ministerpräsidentin Malu Dreyer, begehen Richter Thomas Bergmann, Richterin Frauke Lattrell, Richter Sebastian Keiper, und jetzt auch die neue Richterin der Strafkammer am Amtsgericht Worms Richterin Julia Scholz Gunkel, massive Grundrechtsverletzungen.

 

Richter Freisler Richterin Scholz Gunkel Richter Bergmann Richterin Lattrell Malu Dreyer Richter Keiper

Richter Freisler Richterin Scholz Gunkel Richter Bergmann Richterin Lattrell Malu Dreyer Richter Keiper

 

Diese Richterinnen und Richter haben es sich zur Aufgabe gemacht, die totalen Vernichtung eines sozialen Lebens, gegen jeden öffentlichen Widerstand, durch zu setzen.

„Ihr Gefühl von Machtvollkommenheit kennt offenbar keine Grenzen, keine Scham. Anders ist es nicht zu erklären, dass diese Richter gegen alle notwendigen Rechtsvorschriften verstoßen um zu einen Urteilsspruch zu kommen. Der Unterschied zwischen Richterin Scholz Gunkel, Richter Bergmann, Richterin Lattrell, Richter Keiper, und Roland Freisler liegt in Folgendem:

Während Roland Freisler im Gerichtssaal schrie und tobte und überhaupt keinen Wert darauf legte, das von ihm begangene Unrecht in irgendeiner Weise zu verschleiern, gehen die Richterin Scholz Gunkel, Richter Bergmann, Richterin Lattrell, Malu Dreyer, Richter Keiper den umgekehrten Weg: Die Richterin Scholz Gunkel, Richter Bergmann, Richterin Lattrell, Malu Dreyer, Richter Keiper haben sich ein Mäntelchen umgehängt, auf dem die Worte „Rechtsstaat“ und „Legitimität“ aufgenäht sind. die Richterin Scholz Gunkel, Richter Bergmann, Richterin Lattrell, Malu Dreyer, Richter Keiper hüllen sich in einen Anschein von Pseudolegitimität, die sie aber in Wahrheit in keiner Weise für sich beanspruchen können. Denn in Wahrheit begehen die Richterin Scholz Gunkel, Richter Bergmann, Richterin Lattrell, Malu Dreyer, Richter Keiper – zumindest in diesem vorliegenden Justizskandal – genauso schlicht Unrecht, wie es auch Roland Freisler getan hat. So betrachtet ist das Unrecht, das die Richterin Scholz Gunkel, Richter Bergmann, Richterin Lattrell, Malu Dreyer, Richter Keiper begehen noch viel perfider, noch viel abgründiger, noch viel hinterhältiger als das Unrecht, das ein Roland Freisler begangen hat: Bei Roland Freisler kommt das Unrecht sehr offen, sehr direkt, sehr unverblümt daher. Bei der Richterin Scholz Gunkel, Richter Bergmann, Richterin Lattrell, Malu Dreyer, Richter Keiper hingegen kommt das Unrecht als unrechtmäßige Beanspruchung der Begriffe Rechtsstaatlichkeit und Demokratie daher: Die Richterin Scholz Gunkel, Richter Bergmann, Richterin Lattrell, Malu Dreyer, Richter Keiper berufen sich auf die Begriffe Rechtsstaatlichkeit und Demokratie, handeln dem aber – zumindest in dem vorliegenden Justizskandal – zuwider.“.

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